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Herstellung

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Als erstes mischt man die Gießmasse an, so das sie eine Konsistenz von Sahne hat. Dann wird die Form gesäubert und entstaubt.
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Weil jedes Staubkorn sich später im Gußbild wiederspiegelt. Dann wird die Form mit Wasser wieder "eingefettet" bzw. "befeuchted".
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Die Form wird nun mit Gummis oder Spanngurten befestigt und mit Gießmasse befüllt. Wichtig ist es hier, die Masse langsam einzufüllen da sonst Luftblasen entstehen und das Gußbild entstellt.
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Die Gießmasse wird bis zu dem oberen Rand eingefüllt und dann muß die Form für ca. 10 min. stehen, je nach Luftfeuchte und Temp. Hier ruhen die Formen bis zur gewünschten Wandstärke.
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Nach ca. 10 min. wird die Form von der übrigen Gießmasse entfernt. Auch hier ist es wichtig die Masse langsam auszulehren, um den Rohling nicht zu zerstören.
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Die Ablagerung an der Gußwand entsteht, weil Wasser durch die Gibsform aus der Gießmasse entzogen wird und so sich die Keramik-Moliküle an der Wand festsetzen und verbinden. Beim kompletten entleeren der überschüssigen Gießmasse wird die Form noch ungefähr 8 - 12 Stunden zum trocknen hingestellt.
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Erst nach dieser Zeit läßt sich die Form vorsichtig Üffnen. Dann sollten die Rohlinge nochmals mind. 12 Stunden trocknen. Vom Gießen entstehen am Rohling eine Gußnaht, die dann nachgearbeitet werden muß. Hierbei ist es wichtig das Muster des Rohlings weiterzuführen, so das es später nicht mehr auffällt.
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Bei mehrteiligen Figuren müssen die Teile sofort nach dem Ausformen zusammengesetzt und verbunden werden. Ganz zum Abschluß wird der Rohling mit einem feuchten Naturschwamm überarbeitet und ausgebessert.
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Nun können die Figuren in den Brennofen. Je nach größe des Ofens kann man die Figuren auch stapeln. Jetzt braucht man nochmal ca. 36 h Geduld, bis der Ofen fertig ist. Der Rohling ist nun bereit zum bemalen oder glasieren.
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